• Bürgerbeteiligung - Agenda 21

  • Energieeffizienz ist uns wichtig

  • Lebensraum für Generationen

  • Begegnung Raum geben

  • Verkehrslösungen ohne Lärm und Schmutz

  • Transparenz auf allen Ebenen

Copyright 2018 - JUF Inzing

Zukunftsvision

Zum Glück brauchst du Freiheit, zur Freiheit brauchst du Mut (Perikles) 

Uns schwebt Inzing als ein Dorf vor, das - über alle Lebensalter, Lebenslagen und Interessen hinweg – bekannt ist für seine Offenheit, für seine sportlichen, kulturellen und sozialen Möglichkeiten und seinen Zusammenhalt.

Inzing soll bekannt sein für spannende Initiativen und Ideen, die hier entstehen und wachsen. Es soll vielfältige Räume geben, wo Menschen sich begegnen, aktiv sind, Neues schaffen, Altes bewahren und Spaß haben.

Und Inzing ist bereits jetzt bekannt genau dafür und hat einen fruchtbaren Boden.

Die Gemeinde prägt durch Gestaltung des öffentlichen Raumes aber auch der Rahmenbedingungen für private Aktivitäten (Vereine, soziale und kulturelle Initiativen, Infrastruktur) in vielfältiger Weise die Lebenswelten aller Gemeindebürgerinnen und –bürger. 

JUF tritt dafür ein:

  • den öffentlichen Raum mit aufmerksamen Auge zu erweitern und zu stärken, und
    private Aktivitäten und Initiativen zu unterstützen, die ein Dorfleben in diesem Sinne möglich machen.
  • in der Gemeindepolitik zukunftsweisende und bahnbrechende Lösungen zu suchen, zu unterstützen und umzusetzen: Stets ist dabei eine intensive Auseinandersetzung mit der Thematik wie den Haltungen und Motivationen der Beteiligten notwendig. Häufig muss erst Bewusstsein geschaffen werden, um einen dorfübergreifenden Konsens  erreichen zu können.

Die Gemeinde hat eine Schlüsselrolle bei der Vornahme von Investitionen in die soziale und dörfliche Infrastruktur (Sportstättenbau, Jugendzone, Spielplätze, Ortkerngestaltung, Energieversorgung, Daseinsvorsorge etc.). und hat die Rahmenbedingungen zu schaffen, häufig im engen Zusammenwirken mit Privaten.

JUF sieht besondere Herausforderungen bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur

  • Schaffung oder Gestaltung geeigneter und besonders übergreifender Wohn-, und Lebensräume für Senioren, andere Bedürftige (bspw. Pflegebedürftiger), und Flüchtlinge  
  • die Unterstützung von Familien, insbesondere in Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zur Schaffung von Chancengleichheit
  • Schaffung und Erweiterung  der Räume, in denen Jugendliche und Kinder sich austauschen, gemeinsam tätig werden und lernen können.

JUF tritt ein für ein umsichtiges, bedürfnis- und lösungsorientiertes Management sozialer Dienste (Kinderbetreuung, Altenpflege, Versorgung Pflegebedürftiger, etc.)  unter Einbeziehung der Betroffenen ebenso wie die weitsichtige, ausgewogene Förderung sportlicher, kultureller und sozialer Initiativen.

JUF steht für eine Gemeinde mit diesem Selbstverständnis und in diesem Sinne für dorfübergreifende Prozesse der Bürgerbeteiligung, (Ortskernrevitalisierung, lokale Agenda 21, etc.) um Kompetenzen und Wissen zu bündeln und für die Gemeinde nutzbar zu machen.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)
„Dig, where you stand“ frei übersetzt „grabe dort, wo du stehst!" (Davydd Greenwood, Goldwin Cornell University).

 

 

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