• Bürgerbeteiligung - Agenda 21

  • Energieeffizienz ist uns wichtig

  • Lebensraum für Generationen

  • Begegnung Raum geben

  • Verkehrslösungen ohne Lärm und Schmutz

  • Transparenz auf allen Ebenen

Copyright 2018 - JUF Inzing

Jugend

JUF steht für eine Politik, die der Jugend eine Stimme und Gehör gibt. Ihre Meinungen und Bedürfnisse müssen gleichberechtigt in die Gemeindearbeit einfließen, sie haben Anrecht auf entsprechende Unterstützung.

  • Das Jugendheim muss weiterhin seinen Platz innerhalb des Dorfes haben

  • Ausreichendes Angebot an alterstypischen Treffpunkten

  • Streetworking und offene Jugendarbeit

 

Umwelt

Umwelt- und Klimaschutz bringt Lebensqualität, Kostenersparnisse und Wirtschaftsimpulse sowie Erhöhung der Wertschöpfung IM Dorf z.B. durch Nutzung heimischer Energie. Die Gemeinde muss Konzepte zur Verwendung vorhandener Potenziale entwickeln und alle Projekte auf ihre Energieeffizienz prüfen.

  • Alle öffentlichen Gebäude auf Passivhausstandard bringen

  • Umweltfreundliche Mobilität unterstützen

  • Umweltbewusstes und energiesparendes Bauen fördern

Familie

In Familien zeigen sich heute viele neue Bedürfnisse und Notwendigkeiten. Wir müssen ihnen ein Umfeld und die Unterstützung bieten, die den Ansprüchen aller Generationen entsprechen.

  • Echter Ganztageskindergarten

  • Schülernachmittagsbetreuung

  • Moderne und flexible Wohn- und Betreuungsmöglichkeiten für Senioren

 

Bürgermeisterkandidatin Renata Wieser

 

Bürgermeisterkandidatin Renata Wieser

Eine Bürgermeisterin soll Gleiche unter Gleichen sein.

Die Meinungen aller zu hören, zu verstehen und zu akzeptieren heißt noch nicht, es allen recht zu machen.

Das möglichst Beste für alle Inzinger/innen soll im Rahmen der Gesamtmöglichkeiten umgesetzt werden und das hat eine Bürgermeisterin abzuwägen.

Visionen für das Dorf gemeinsam mit den Mitbürger/innen entwickeln, Zündfunken für gute Ideen zu sein oder Probleme so zu meistern, dass es keine bleibenden Nachteile gibt, dazu soll eine Bürgermeisterin ihre Zeit zur Verfügung stellen.

Konstruktive Auseinandersetzungen auch im Gemeinderat tragen oft zu neuen Sichtweisen und neuen Lösungen bei und ich stelle mich diesen gerne.

Man kennt mich als konstruktive, sachliche, ehrliche und dialogorientierte Politikerin. Die Dinge, die mir ein Anliegen sind, setze ich in Taten um, statt in Anträge. Ich will als „Vollzeitbürgermeisterin“ für die Bevölkerung da sein. Genauso gehören die Umsetzung einer bürgernahen, transparenten Verwaltung, echte Mitbestimmung sowie eine offene und vor allem konstante Kommunikation mit den BürgerInnen zu meinen Prioritäten.

Mir war es schon immer wichtig, dass es Angebote für Familien gibt, wie ich als  Mitbegründerin der Kleinkinderbetreuung „Winzinger“ und des „Inzinger Ferienspaß“ schon bewiesen habe.

Auch als Mitarbeiterin der Inzinger Klimabündnisgruppe und als Obfrau des Umweltausschusses in der abgelaufenen Periode habe ich vieles umsetzen können.  So möchte ich auch als Bürgermeisterin meine Ideen und meine Energien für Inzing weiter zur Verfügung stellen

z.B. möchte ich mit ausgedehnten Sprechstunden, Willkommens-Cafés für Neuzugezogenen und Dorfspaziergängen zu interessanten Themen den Kontakt zur Bevölkerung intensivieren.

 

 

 

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